Faerun Kampagne

Runde 4: Wir schreiben das Jahr 1372 (Das Jahr der unbändigen Magie)

Die Rote Hand des Unheils

1372 – 4.Uktar

Die Gruppe sammelt sich erst mal. Jorr beschwert sich über D`Yann und das man sie besser im Zaum halten soll, damit nicht noch mehr passiert. Auch dauert es jetzt ewig bis man den Gestank aus den Klamotten bekommt. D`Yann springt hier später mit einem Zauber ein. Auch heilt man sich und nächtigt erst einmal, da es Nachts im Hexenwald sehr gefährlich ist durch die ganze Pflanzen Vielfalt.

1372 – 5.Uktar

Am nächsten Morgen bespricht man sich kurz und beschliesst Jorr zu engagieren die Helden zur Feste Vraath zu bringen. Dieser willigt ein und man macht sich auf den Weg. Die Hitze ist an diesem Tag noch heftiger als sonst und so müht sich jeder durch die Schwüle des Hexenwaldes.
Ohne Vorkommnisse erreicht man am Abend die Feste. Leider stellt Stanley fest, das die alte Feste sich in einem erbärmlichen Zustand befindet. Das Torhaus sowie ein Teil der Südmauer sind teilweise eingestürzt. Ein in der Ferne dreistöckiger Turm ist das einzigste was noch gut erhalten ist. Aus dem ersten Stock kann man Licht erkennen. Auch fällt eine seltsame Gestalt, die wie ein Gespenst aussieht oben auf dem Turm auf. Ab und zu kann man Klagelaute hören.
Auch liegen grosse Felsbrocken in den Ruinen der Feste. In den Trümmern kann man ein riesiges Humanoides Skelett erkennen, ebenso einen grossen Skelettierten Schädel. Es scheinen die Überreste von Riesen zu sein, was man später erfährt.
Stanley ist erst einmal geschockt, das sein Erbe eigentlich nichts wert ist. Als Jorr das vom Erbe erfährt, beschliesst er Stanley die Geschichte der Feste Vraath zu erzählen. Die Gruppe hört gespannt zu.
Innerhalb der Burg hört Morton und Whispers wie einige Goblins sich Elfenwitze erzählen. Auch spielt man ein Spiel.
Im grossen und ganzen ist keine Bewachung zu erkennen. Das verwundert die Gruppe schon und so schleicht man sich langsam in den Innenhof der Feste. Morton fällt ein Goblin auf, der summend an einer Ecke gerade pinkelt. Auch entdeckt er an der Seite einen schlafenden Worg. Vorsichtig pirscht er sich an den Goblin heran. Whispers der Gnom möchte ihn mit einem Pfeil erledigen, was jedoch misslingt. So kommt es wie es kommen muss, der Goblin schaut verwundert in die Augen der 2 und kann, bevor Morton ihn tötet einen Schrei loslassen, was widerum den Worg aufwecken lässt, trotz des starken Regens, der schon die ganze Zeit peitschend vom Nachthimmel fällt.
Siltul hat sich währenddessen von der anderen Seite angeschlichen und so entsteht ein heftiger Kampf, in dem Stanley, voller Wut auf die Eindringlinge in seiner Festung, durch die Gegner pflügt. Nachdem die Goblins auf mehrere Worge gestiegen sind, fallen sie auch schon wie die Fliegen, als der neue Festungs-Inhaber sein magisches blau leuchtendes Langschwert hebt.
Ein Goblin versucht den Schutt und die Mauer empor zu klettern und ruft dabei nach Hilfe, als er die Macht der Helden erkennt. Eine fliegende Kreatur mit einem Stachelschwanz attackiert Morton und Whispers. Ebenso werden sie mit D`Yann zusammen, aus dem Turm, mit Zaubern eingedeckt. Siltuls Einhorn wird dabei Blind und D`Yann bekommt das eine oder andere magische Geschoss ab. Die Elfe antwortet mit einem Feuerball. Siltul selbst bekommt es mit weiteren Hobgoblins zu tun, die die Schreie des Goblins gehört haben. Auch eine grosse Minotaur Kreatur stürmt auf Stanley zu, der sie ohne mit der Wimper zu zucken niederstreckt. Am Ende ist man siegreich, Stanley setzt sich auf einem der 2 steinernen Throne die noch intakt weiter hinten stehen. Voller Adrenalin setzt er sich schreiend hin und ruft D`Yann zu sich. Diese hat mittlerweile Rauch aus dem ersten Stock des Fensters im Turm erkannt. Schnell interveniert sie und stürmt in den Raum. Überall sind Karten und andere Utensilien verstreut. Anscheinend wurde hier etwas geplant und da es wohl wichtig ist, wurde alles in Flammen gesetzt. Mit einem Zauber saugt D`Yann das Feuer weg und stürmt nach oben. Dort hat sich der Zauberer mittlerweile fliegend vom Acker gemacht. Da der Regen zwar aufgehört hat, jedoch die Wolken dadurch noch tief hängen, kommt D`Yann zu spät und der Zauberer ist schon hinter den Wolken verschwunden. Ihre Pfeile die sie ihm hinterher schiesst, bleiben ohne Wirkung.
Bevor die Elfe jedoch das Dach des Turm erreicht, räumt sie noch einen armen Goblin aus dem Weg, wie sie später erkennt, hat er an Stecken eine Holzkonstruktion bewegt, was das Gespenst gewesen ist, was man Nachts auf dem Turm gesehen hat. Das Ganze sollte wohl zur Abschreckung dienen. Schulterzuckend schaut D`Yann auf den brennenden Goblin und beschliesst zu Stanley zu gehen um sich neben ihn auf den anderen Steinthron zu setzen. Morton ist es währenddessen gelungen einen Hobgoblin zu betäuben. Er liegt bewusstlos im Matsch und soll später befragt werden. Auch hat D`Yann eine grosse Karte von der Gegend retten können, auf der man Marschpläne erkennen kann. Auch eine Pergament ist ihr ins Auge gefallen was in einer seltsamen Schrift geschrieben wurde. Es bleibt spannend… Hier kommt es zum BREAK! … schauen wir wie es weiter geht…

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