Faerun Kampagne

Runde 10: Wir schreiben das Jahr 1372 (Das Jahr der unbändigen Magie)
Die Rote Hand des Unheils

1372 – 11.Uktar

Vorsichtig bleiben die Helden in sicherer Entfernung und man nutzt die Dunkelheit die sich jetzt eingestellt hat am frühen Abend um nicht gesehen zu werden. D`Yann beginnt Schutzsprüche zu zaubern, während man abwartet. Morton beschliesst sich von der Seite zu nähern und verschwindet seitlich im Gebüsch.
Dann geht alles ganz schnell. Fliegend nähert sich D`Yann aus der Dunkelheit und feuert auf die hinteren 4 Hobgoblins einen Feuerball ab, der alle völlig überrascht. Brennend brechen alle zusammen. Sofort gibt die Goblin Frau Befehle und schon beginnt der Gegen-Angriff. Der Worg stürmt Richtung Siltul, während die anderen Hobgoblins mit ihren Bögen nach D`Yann schiessen.
Im inneren der Kutsche bekommt Whispers es mit, das draussen ein Angriff passiert. Während der Habling, der mit Whispers im Wagen sitzt, lächelnd eine versteckte Holzflöte zeigt und sie durch seine Hand gleiten lässt, wimmert der Dicke mit gesengtem Kopf. Whispers denkt das der Dicke eine Art Koch ist, so wie er gekleidet ist. Beim Halbling ist er sich unsicher und hofft das er einen Rettungsplan hat. Verzweifelt zerrt der Gnom an den Ketten, schafft es jedoch nicht sich einen Vorteil zu verschaffen.
Nachdem der Kampf immer mehr in Richtung der Helden geht, wirft der Kutscher, ein fanatischer Hobgoblin einen brennendes Stück Holz in den Wagen, gefolgt von einer Öl-Philiole, die beim Zerbrechen sofort das Innere in Brand setzt. Whispers schreit um Hilfe und D`Yann, die vergeblich den flüchtenden Goblin auf dem Worg verfolgen will, fällt die starke Rauchentwicklung die aus den Schlitzen des Wagens kommt, auf.
Nachdem auch der Kutscher brennend fällt und Siltul die Pferde nicht beruhigen kann, folgt Chaos und die Pferde gehen durch. Zum Glück passiert nichts schlimmeres und der Wagen bleibt im Morast stecken, während ein Pferd zur Seite weicht und das andere nicht soviel Glück hatte und wiehernd vom Wagen überrolt wird.
Mit Schallzauber reagiert D`Yann sofort und schafft es das Schloss hinten am Wagen wegzusprengen und kurze Zeit später mit Gewalt die hintere Front zu zerstören, wodurch durch den zusätzlichen Sauerstoff das Feuer nach draussen zischt und den Dicken Mann tötet.
Der Habling hat sich kurze Zeit später mit einem Flötenspiel bereits verabschiedet. Whispers kann sein hämisches Spiel weiter entfernt hören. Ebenso Siltul fällt das auf, der sich darauf aber keinen Reim bilden kann.
Man beginnt den Gnom zu versorgen, der doch einige Verletzungen davon getragen hat. Whispers setzt währenddessen alle von seinem erlebtem auf den neusten Stand. Interessiert hören sich die anderen seine Infos über die grünliche Kreatur an, die ihn vom Wald in Richtung Dorf gebracht hat. Bezüglich des Halblings ruft Siltul in den Wald, das er ein Paladin des Guten sei und er sich doch zeigen solle. Dieser tut dies dann auch und der Paladin merkt gleich die böse Aura die den Halbling umgibt. Dieser spricht zum Teil herablassend und man merkt das ihm Schicksale ziemlich egal sind. Mit Hochachtung nimmt er es zu Kenntnis, was die Helden alles schon geschafft haben, als man die zig Konfrontationen mit der Horde und so erzählt. D`Yann findet er auch interessant und denkt irgendwann Geschäfte mit ihr machen zu können. Mit einem Wink verabschiedet er sich schliesslich und die Gruppe disskutiert was man nun machen soll. Nach Rücksprache mit Miha Serani beschliesst man D`Yann in die weit enfernte Hammerfaustfesten zu schicken. Dort will man den Kontrakt zwischen den Zwergensöldnern und Rethmar zustande bringen. Im Dorf Elsir hatte man 6000 Goldmünzen gefunden, welche als Bezahlung für die Zwerge vorgesehen waren. Siltul ist es wichtig, das das Geld seinen Besitzer befindet. Die Elfe ist davon zwar nicht so begeistert anfangs, fügt sich jedoch und nimmt die Reise mit einem Geisterross auf sich, als man im Dorf angekommen ist. Die anderen wollen die Taverne nutzen in Elsir um sich dort ein Ruhelager einrichten zu können. Nach gut 2 Tagen kommt D`Yann von ihrer Reise zurück und berichtet über ihr erlebtes.

1372 – 13.Uktar

Man beschliesst sich die Ruinen von Lhesper anzuschauen und macht sich Richtung Norden auf den Weg. In der Ferne bei einem Moosbewachsenen Hügel, umrandet von brackigem Wasser, liegt der zerfetzte, blutige Kadaver einer Rieseneule. Auch kann man einen Torso eines Humanoiden vor dem Kadaver erkennen.
Hier kommt es zum BREAK! – schauen wir wie es weiter geht –

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