Faerun Kampagne

Runde 10: Wir schreiben das Jahr 1372 (Das Jahr der unbändigen Magie)
Die Rote Hand des Unheils

1372 – 11.Uktar

Vorsichtig bleiben die Helden in sicherer Entfernung und man nutzt die Dunkelheit die sich jetzt eingestellt hat am frühen Abend um nicht gesehen zu werden. D`Yann beginnt Schutzsprüche zu zaubern, während man abwartet. Morton beschliesst sich von der Seite zu nähern und verschwindet seitlich im Gebüsch.
Dann geht alles ganz schnell. Fliegend nähert sich D`Yann aus der Dunkelheit und feuert auf die hinteren 4 Hobgoblins einen Feuerball ab, der alle völlig überrascht. Brennend brechen alle zusammen. Sofort gibt die Goblin Frau Befehle und schon beginnt der Gegen-Angriff. Der Worg stürmt Richtung Siltul, während die anderen Hobgoblins mit ihren Bögen nach D`Yann schiessen.
Im inneren der Kutsche bekommt Whispers es mit, das draussen ein Angriff passiert. Während der Habling, der mit Whispers im Wagen sitzt, lächelnd eine versteckte Holzflöte zeigt und sie durch seine Hand gleiten lässt, wimmert der Dicke mit gesengtem Kopf. Whispers denkt das der Dicke eine Art Koch ist, so wie er gekleidet ist. Beim Halbling ist er sich unsicher und hofft das er einen Rettungsplan hat. Verzweifelt zerrt der Gnom an den Ketten, schafft es jedoch nicht sich einen Vorteil zu verschaffen.
Nachdem der Kampf immer mehr in Richtung der Helden geht, wirft der Kutscher, ein fanatischer Hobgoblin einen brennendes Stück Holz in den Wagen, gefolgt von einer Öl-Philiole, die beim Zerbrechen sofort das Innere in Brand setzt. Whispers schreit um Hilfe und D`Yann, die vergeblich den flüchtenden Goblin auf dem Worg verfolgen will, fällt die starke Rauchentwicklung die aus den Schlitzen des Wagens kommt, auf.
Nachdem auch der Kutscher brennend fällt und Siltul die Pferde nicht beruhigen kann, folgt Chaos und die Pferde gehen durch. Zum Glück passiert nichts schlimmeres und der Wagen bleibt im Morast stecken, während ein Pferd zur Seite weicht und das andere nicht soviel Glück hatte und wiehernd vom Wagen überrolt wird.
Mit Schallzauber reagiert D`Yann sofort und schafft es das Schloss hinten am Wagen wegzusprengen und kurze Zeit später mit Gewalt die hintere Front zu zerstören, wodurch durch den zusätzlichen Sauerstoff das Feuer nach draussen zischt und den Dicken Mann tötet.
Der Habling hat sich kurze Zeit später mit einem Flötenspiel bereits verabschiedet. Whispers kann sein hämisches Spiel weiter entfernt hören. Ebenso Siltul fällt das auf, der sich darauf aber keinen Reim bilden kann.
Man beginnt den Gnom zu versorgen, der doch einige Verletzungen davon getragen hat. Whispers setzt währenddessen alle von seinem erlebtem auf den neusten Stand. Interessiert hören sich die anderen seine Infos über die grünliche Kreatur an, die ihn vom Wald in Richtung Dorf gebracht hat. Bezüglich des Halblings ruft Siltul in den Wald, das er ein Paladin des Guten sei und er sich doch zeigen solle. Dieser tut dies dann auch und der Paladin merkt gleich die böse Aura die den Halbling umgibt. Dieser spricht zum Teil herablassend und man merkt das ihm Schicksale ziemlich egal sind. Mit Hochachtung nimmt er es zu Kenntnis, was die Helden alles schon geschafft haben, als man die zig Konfrontationen mit der Horde und so erzählt. D`Yann findet er auch interessant und denkt irgendwann Geschäfte mit ihr machen zu können. Mit einem Wink verabschiedet er sich schliesslich und die Gruppe disskutiert was man nun machen soll. Nach Rücksprache mit Miha Serani beschliesst man D`Yann in die weit enfernte Hammerfaustfesten zu schicken. Dort will man den Kontrakt zwischen den Zwergensöldnern und Rethmar zustande bringen. Im Dorf Elsir hatte man 6000 Goldmünzen gefunden, welche als Bezahlung für die Zwerge vorgesehen waren. Siltul ist es wichtig, das das Geld seinen Besitzer befindet. Die Elfe ist davon zwar nicht so begeistert anfangs, fügt sich jedoch und nimmt die Reise mit einem Geisterross auf sich, als man im Dorf angekommen ist. Die anderen wollen die Taverne nutzen in Elsir um sich dort ein Ruhelager einrichten zu können. Nach gut 2 Tagen kommt D`Yann von ihrer Reise zurück und berichtet über ihr erlebtes.

1372 – 13.Uktar

Man beschliesst sich die Ruinen von Lhesper anzuschauen und macht sich Richtung Norden auf den Weg. In der Ferne bei einem Moosbewachsenen Hügel, umrandet von brackigem Wasser, liegt der zerfetzte, blutige Kadaver einer Rieseneule. Auch kann man einen Torso eines Humanoiden vor dem Kadaver erkennen.
Hier kommt es zum BREAK! – schauen wir wie es weiter geht –

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Runde 11: Wir schreiben das Jahr 1372 (Das Jahr der unbändigen Magie)
Die Rote Hand des Unheils

1372 – 13.Uktar

Gerade als die Gruppe den Kadaver untersuchen will, tritt eine Gestalt seitlich aus dem Dickicht und beginnt sich die Rieseneule genauer anzusehen. Das Einhorn von Siltul erkennt gleich den verschwundenen Morton. Man gibt sich zu erkennen und erfährt von ihm, das Yuan-Ti ihn überwältigt hatten und nach Lhesper bringen wollten. Er konnte jedoch bei einer Rast fliehen.
Die Rieseneule selbst weist schreckliche Wunden auf. Grüne Flüssigkeit, eine Art Säure frisst sich weiterhin noch in das Fleisch und die Knochen. Auch beim Torso eines Humanoiden der seitlich bei der Eule liegt, kann man diese grüne Flüssigkeit erkennen. Whispers bringt hier gleich seine Erfahrungen ein, die er mit der geflügelten grünen Drachen Kreatur gemacht hat.
Am Bein der Rieseneule findet man einen Jadereifen, auf dem in elfisch „Liokio“ eingrafiert wurde. Auch schaut sich Siltul den Kadaver an. Whispers beschliesst ihn zu öffnen. Gedärme quillen hervor. Hier findet man einen Obsidian Ring mit einer weissen Perle. Man vermutet gleich, das er der Leiche gehört.
Während D`Yann noch einen gruenen oder schwarzen Drachen vermutet, taucht eine drachenähnliche Kreatur auf, die nach kurzem Kampf besiegt wird. Dabei wird Miha getroffen, überlebt diesen Treffer aber zur Überraschung der Helden mit nur begrenzten Wunden, anstatt wie eine einfache Zivilistin zu sterben.
Plötzlich spüren Helden ein Rauschen und einen Luftzug der von oben kommt. Gleichzeitig schauen alle nach oben und können 5 Rieseneulen mit Reitern sehen, welche über der Gruppe kreisen. Eine Rieseneule landet mit einem Elfen seitlich der Helden. Der Elf stellt sich als Killiar Flinkpfeil vor. Man erfährt das man nach einem Elfen sucht und möchte wissen, was die Gruppe hier sucht. Die Helden erzählen davon, das man Richtung der Ruinen von Lhesper ist und dort einen Wyrmfürsten vermutet. Auch übergibt man Killiar den Obsidian Ring und den Jadereifen den man bei der Eule gefunden hat. Sofort werden die Augen des Elfen wässrig. Man erfährt das der Tote Lanikar hiess und zu dem Wild Elfen Stamm gehörte. Killiar bedankt sich bei der Gruppe für die Hilfe und fragt ob sie ihn zum Lager seines Stammes begleiten wollen. Nach kurzer Überlegung willigt die Gruppe ein und fliegend auf den Rieseneulen erreicht man am Abend das Lager.
Man sieht unter sich dutzende kleine Lichtpunkte, die einen Hügel überziehen, welcher von breiten Baumstreifen eingerahmt ist. Bei den Lichtpunkten handelt es sich um kleine, mit Glühwürmchen gefüllte Laternen.
Als man zur Landung ansetzt, blässt Killiar in ein Silberhorn um die Ankunft anzukündigen.
Man nimmt Kurs auf eines der grösseren Baumhäuser. Dort angekommen wird man gebeten hinein zu gehen, Miha möchte draussen bleiben. In dem Gebäude wartet eine uralte und sehr weise wirkende Elfe auf die Helden. Sie hat ein einfaches Kleid an und ihre Haare sind mit einem komplexen Flechtwerk von Holz und Stroh verbunden. Neben ihr sitzt eine wesentlich jüngere Elfe in einer hellblauen Robe. Ihre Schönheit fällt sogleich Siltul auf. Jedoch bemerkt er auch hier die getrockneten Tränen auf ihrer Wange. Wie man später erfährt war Lanikar ihr Bruder und letzter Familienangehöriger.
In der Mitte liegt ein grosses Krokodil, das aber wohl friedlich ist und zu den Elfen gehört.
Die ältere Elfe stellt sich als Sellyria Sternensängerin, die Sprecherin der Kitor-Elfen, vor. Sie bitte die Helden Platz zu nehmen. Ebenso stellt sie die jüngere Elfe zu ihrer Linken vor. Ihr Name ist Trellara Nachtschatten, die Hochsängerin der Gemeinschaft. Weiter bedankt sie sich bei der Gruppe, für die Kooperation mit Lanikar und seine letzten Besitztümer. Am nächsten Tag ist die Beerdigung angesetzt, bei der die Helden gerne teilnehmen dürfen.

1372 – 14.Uktar

Es wird viel gesungen und später dann mit Geschichten über den Toten bis in die tiefe Nacht gefeiert. Auch stellt man der Gruppe eines der Behausungen zur Verfügung, welches die Gruppe jederzeit benutzen kann. Man bedankt sich und stellt der alten ehrwürdigen Elfe noch ein paar Fragen.
Dabei erfährt man folgendes:
Lanikar wurde schon länger vermisst und man hatte schon schlimmes vermutet, da diese drachenartigen Kreaturen desöfteren in den Wäldern gesichtet wurden. Sie scheinen aus den Ruinen von Lhesper zu kommen. Mit dem Echsenvolk haben die Wildelfen sich gut arrangiert, jedoch diese neue Gefahr aus den Ruinen ist weitaus gefährlicher.
Die Elfen selbst gehen nicht zu den Ruinen. Sie erwecken viel zu viele böse Erinnerungen. Der Ort war früher ein Zentrum einer stolzen Nation, doch davon sind nur noch eine handvoll Gebäude übrig, die langsam im Schlamm versinken. Man respektiert die Yuan-Ti in den Ruinen und macht einen grossen Bogen darum.
Warum sich dort ein Wyrmfürst aufhalten soll, weiss Sellyria nicht. Ihre Kundschafter haben nur herausgefunden, das eine dunkle Macht die Ruinen jetzt für sich beansprucht und das Echsenvolk unter seiner Kontrolle steht. Diese Macht ist warum auch immer noch nicht gegen das Lager der Kitor-Elfen vorgegangen. Man will auch nicht weiter forschen, um nicht den Zorn dieser Macht zu erwecken.
Auch wurde desöfteren ein schwarzer Drache am Himmel gesehen, der das Lager der Elfen ein paar mal überflogen hat und schliesslich immer in Richtung der Ruinen verschwunden ist.
Bezüglich der grünen drachenartigen Kreaturen erfährt man das sie neu hier im Gebiet sind. Der Hohepriester Illian Schneemantel meint er könnte spüren das sie mit infernalischen Domänen in Verbindung stehen. Sellyria hat keinen Zweifel, das das Auftauchen dieser Kreaturen mit den neuen Bewohnern der Ruinen zu tun hat.
Weiter steht sie den Helden bei und bietet Heilung von Illian Schneemantel an. Jedoch ist sie nicht bereit Truppen für die Gruppe abzuzweigen, da die Sicherheit ihrer Gemeinschaft vor geht. Sie bietet jedoch einen Kompromiss an, das wenn die Helden ihr helfen würden, die Bedrohung in den Ruinen zu beseitigen, sie dann es in Erwägung ziehen würde, den Helden Truppen für Rethmar zur Verfügung zu stellen.
Bezüglich Beförderung ist sie jedoch nicht bereit Rieseneulen zu den Ruinen bereitzustellen. Sie kann nur mit Booten dienen, da der Schlamm Richtung der Ruinen immer wässriger wird und man mit Booten besser vorankommt.
Die Gruppe nimmt dies zur Kenntnis, während Whispers und auch D`Yann zum Hohepriester gehen und die anderen sich ihre neue Behausung anschauen um etwas zu schlafen. Bei Illian Schneemantel kauft Whispers sich einen Trank, während D`Yann vergeblich nach einem Immervoll Beutel sucht. Auch Waffen kann man hier nicht finden. Nur Killiar kann hier eventuell helfen.
Offenbar gibt s auch nur Hexer, und keine richtigen Zauberer, mit denen man Wissen tauschen könnte. D’Yann beschliesst fuer sich, diese Wildelfen in der tat zivilisatorisch gesehen als Wilde zu betrachten.
D`Yann beschliesst noch ein Bad zu nehmen im Hain der Bäume in einem wunderschönen Brunnen, während Whispers zum Schlafen ins Haus zu den anderen geht.
Mittlerweile ist es tiefe Nacht und D`Yann geniesst das Bad im Brunnen, als sie plötzlich Miha Serani weiter vorne erkennt, die sich irgendwie mit einer Person unterhält, die hinter einer Steinsäule im Schatten verborgen ist. Fliegend nur mit einem Umhang bekleidet, versucht D`Yann lautlos näher zu kommen, um eventuell etwas zu hören. Leider wird sie sogleich von Miha bemerkt, der Schatten ist verschwunden. Darauf angesprochen was sie hier macht, meint sie nur, das sie sich etwas die Füsse vertreten will. D`Yann nimmt das zwar zur Kenntnis, erzählt jedoch später ihr erlebtes im eigenen Haus.
Nachdem Siltul mit Trellara erneut spricht, da er sie doch sehr anziehend findet, überzeugt er sie mitzukommen. Sie will auch ein gutes Wort einlegen, damit man schon in einem halben Tag mit Rieseneulen zu den Ruinen kommt.

1372 – 15.Uktar

Kurz vor der Abreise spricht man noch einmal mit Sellyria, die einen Falken Richtung Süden schickt, da die Helden wissen möchten, wo der Feind steht und ob sie noch Zeit haben. Nach einigen Stunden kommt der Vogel zurück und man erfährt, das Drellins Fähre wohl brennt und der Feind sich dort gerade austobt. Auch vermutet man in Miha Serani eine Spionin für die Horde. Da Miha nicht mit zu den Ruinen möchte und gerne im Lager der Wild Elfen bleiben möchte, gibt man den Hinweis an Sellyria weiter, das man sie lieber im Auge behalten sollte. Hier kommt es zum BREAK!
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Runde 12: Wir schreiben das Jahr 1372 (Das Jahr der unbändigen Magie)
Die Rote Hand des Unheils

1372 – 15.Uktar

Nachdem mehrere Riesen Eulen für die Helden bereitstehen, sammelt man sich kurz und steigt in die Lüfte. Trellara führt die Gruppe an. Man solle sich festhalten, die Eulen wissen was zu tun ist. Etwas unbeholfen, schaffen es alle ihr Gleichgewicht zu halten.
Unter sich können die Helden den Wald der Elfen sehen, der kurze Zeit später immer mehr durch brackige Pfützen und kleine Teiche abgelöst wird. Der Boden scheint morastiger zu werden und nach kurzer Zeit kann man in der Ferne einen grossen See sehen, der brütend in Mitten der Ruinen Stadt Lhesper liegt. Er ist zig Kilometer breit, so schätzt man und der Gestank der verroteten Vegetation liegt schon hier in der Luft. Auch kann man in der Mitte des Sees unzählige Überreste von Gebäude erkennen, die aus dem schwarzen Wasser herausragen. Viele sind schon so tief eingesunken, daß die Fenster der oberen Geschosse ungefähr auf Wasserhöhe liegen.
Zwei dieser Gebäude scheinen jedoch die Jahrhunderte relativ unbeschadet überstanden zu haben. Es handelt sich um einen grossen Steinturm und ein grosses Steingebäude, dessen Dach zwar eingestürzt ist, welches jedoch im Vergleich zu anderen Gebäuden noch am meisten in Takt ist.
Auch sieht man um den See herum zahlreiche Hütten, die sich rund um den See verteilt haben. Die relativ einfachen Behausungen gehören zu den Yuan-Ti, wie Trellara erklärt.
Man möchte die Gegend noch etwas erkunden. Whispers bietet sich an linker Hand vom See sich die Gegend anschauen zu wollen, während alle anderen nach rechts möchten.
Nachdem man etwas später auch einen grossen schwarzen Drachen auf einem der Gebäude in der Ferne gesehen hat, der gerade sich streckend in Richtung Sonne blickt, fällt einem auf, das er plötzlich seine Aufmerksamkeit in die andere Richtung richtet und sich blitzschnell erhebt und in die Richtung von Whispers fliegt. Trellara zollt dem Gnom Tribut, sich für die Gruppe zu opfern, damit die anderen sich vielleicht ungesehen in den Ruinen umsehen können. Der Drache heisst wohl Regiarix und hat irgendwie einen Einfluss auf die Yuan-Ti. Sie sollen ihn wohl als ihren Gott verehren, was die Helden erst einmal zur Kenntnis nehmen.
Auch fallen die Hobgoblin Wachen auf dem grossen Steinturm auf und auch eine Wache auf einer grossen Ruine fällt den Helden auf.
Man beschliesst seitlich im Dickicht Schutz zu suchen und erst einmal bis zum Abend zu rasten.
Als die Dämmerung ansetzt beobachtet man die Yuan-Ti am See Rand. Morton beschliesst sich anzuschleichen, während Siltul und auch D`Yann bereitstehen, sollte Mortons Vorhaben, einen der Yuan-Ti lautlos zu töten, fehlschlagen.
Er schleicht sich seitlich an, während er einen anderen im Blick hat, der gerade in einer Kiste rumkramt. Ansonsten ist der See in zahlreiche Lichter getaucht, die aus den Hütten der Yuan-Ti kommen, die um den See verteilt sind. Das Ganze sieht schon fast romantisch aus, bemerkt D`Yann.
Leider hat Morton keinen Erfolg und auch die anderen schaffen es nicht den Yuan-Ti zu töten. D`Yann wagt es anfangs nicht zu zaubern, würde das doch sicherlich die Hobgoblin Wachen aufmerksam machen. Weitere Yuan-Ti werden durch das Geschrei des angegriffenen wach und kommen aus der einen Hütte dazu. Auch bemerkt man, wie der andere Yuan-Ti, der in der Kiste gekramt hat, plötzlich ein weisses Horn herausholt um Alarm zu schlagen. Sofort stürzt sich Morton auf ihn, während D`Yann beschliesst einen Eiszauber einzusetzen.
Somit bringt man schnell die Lage unter Kontrolle. Einer der Yuan-Ti versucht zu flüchten und springt in den See. Morton springt sofort hinterher und nach zig versuchen, schafft man es ihn zu töten. Seltsamer Weise bleibt es jedoch danach ruhig.
Man beschliesst eines der zahlreichen einfachen Boote zu nehmen, welche am Seeufer bei den Hütten verteut sind. Siltul nimmt eines mit Trellara, während Morton vorsichtig zur nächsten grossen Ruine schwimmen möchte, wo ein Hobgoblin auf erhöhter Stellung sich befindet, der als erster auf die Gruppe aufmerksam werden könnte. D`Yann fliegt vorsichtig auch in diese Richtung. Morton kommt unterhalb der Ruine aus dem Wasser und kann ein Gespräch des Hobgoblins mit einem anderen hören, der wohl bei einer Hausruine sich befindet. Anscheinend gibt es öfter Scharmützel der Yuan-Ti, so daß der kurze Kampf der Helden mit den Echsenkreaturen einfach abgehakt wurde. Auch lästert man darüber das man hier in der Einöde sein muss und nicht beim grossen Eroberungskampf der Horde. Morton versucht vorsichtig nach oben zu klettern um den Hobgoblin auszuschalten. Siltul macht sich weiter unten mit Trellara bereit. Leider schafft es Morton nicht. Alarm wird geschlagen und 2 grosse Oger kommen bei der Hausruine zum Vorschein. Sie nehmen sofort D`Yann und Siltul mit Speeren ins Visier. Ein heftiger Kampf entbrennt. Zauber von D`Yann sorgen dafür das ein Oger Blind wird und damit so gut wie ausser Gefecht gesetzt ist. Am Ende ist man siegreich und hat erstmal für Ruhe gesorgt, als D`Yann ein grosser Schatten im dunklen Wolkenhimmel auffällt.
Ein Lufthauch lässt die Gruppe nach oben schauen. Grosse dunkle Schwingen sind durch die Wolken schemenhaft zu sehen. D`Yann denkt sofort geschockt an den grossen schwarzen Drachen. Hier kommt es zum BREAK! – schauen wir wie es weiter geht -

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Runde 13: Wir schreiben das Jahr 1372 (Das Jahr der unbändigen Magie)
Die Rote Hand des Unheils

1372 – 15.Uktar

Die Gruppe will sich gerade kampfbereit machen, als man erkennt, das es gar kein Drache ist, sondern Whispers auf seiner Rieseneule.
Nachdem dieser gelandet ist, berichtet er gleich, das er sich ein Katz und Maus Spiel mit dem Drachen geliefert hat. Dieser ist ihm weiterhin dicht auf den Versen und man beratschlagt sich kurz und beschliesst schnell in die unteren Regionen der Ruinen zu gehen. Morton hört auch so gleich Stimmen eines Goblins als man eine Steintreppe nach unten geht. Unten angekommen ist ein missmütiger Goblin mit dem Namen Ravna gerade dabei Geschirr von einem Essgelage auf zwei grossen Tischen aufzuräumen. Der Raum stinkt nach abgestandenem Schweiss und verdorbener Nahrung.
Bei einer längeren Unterhaltung kann man die Position des Goblins zu Gunsten der Helden richten. Ravna bleibt aber grösstenteils gleichgültig. Er hat in der letzten Zeit wohl schon viele Fremde hier unten gesehen und alle sind wohl gestorben. D`Yann macht dazu eine Anmerkung, das sich der Spiess nun umdrehen wird und eine Menge Leute sterben werden. Ravna belächelt dies nur und bezieht sich auf den Drachen Regiarix.
Man schaut sich um. Hinter einer Doppeltür kann Siltul eine sehr böse Aura spüren. Die Gruppe schaut sich lieber erst einmal andere Räume an und findet Schlafräume und Arbeitszimmer. D`Yann findet hier ein interessantes Schriftstück in einem alten Schriftrollen Behälter.

Saarvith!
Paß gut auf das beigelegte Seelengefäß auf! Ich muß dir wohl nicht näher erklären, was der Geisterfürst mit dir anstellen würde, wenn er wüsste, wohin ich seinen kleinen Schatz zur sicheren Verwahrung geschickt habe. Verstecke es irgendwo, wo es sicher ist. Vielleicht kann sich dein Drachenfreund darum kümmern? Du musst dafür sorgen, dass es versteckt bleibt, bis Rethmar gefallen ist. Wenn es in die Hände irgendwelcher Personen fällt, die es ihrem Besitzer zurückgeben könnten, wäre das wahrlich ein herber Schlag für uns und unsere Kriegsanstrengungen.
Ulwai

Man findet die Infos sehr interessant. Heiss wird diesbezüglich in der Gruppe nun disskutiert, da man hier einen Entscheidenden Schritt schaffen kann um den ganzen Krieg zu den Gunsten der Helden zu wenden. Ravna hatte anfangs ziemliche Angst vor einem Goblin hier unten mit dem Namen Nurklenak hat. Man nennt ihn wohl auch den Gedankenlenker. D`Yann vermutet hier gleich Psi Fähigkeiten. Das Ganze hat sich aber jetzt etwas gelegt, da vor allem Siltul ihn überzeugen kann, das es besser wäre sich auf die Seite der Helden zu schlagen.
Man beschliesst weiter die anderen Räume zu erkunden. Ravna ist mittlerweile gerade dabei die Folterkammer von Nurklenak vom Blut zu säubern. Eine arme Seele aus dem Dorf Elsir ist hier quälend gestorben.
Siltul kommt innere Wut auf, als der den Gefolterten sieht. Er geht in den nächsten Raum, in dem alte Holzkisten stehen. Er öffnet eine und findet jedoch nur alte Kleidungsstücke, als er plötzlich eine Stimme in seinem Kopf hört. Kurz danach kommt ein Goblin die Leiter runter. Er scheint der Gedankenlenker zu sein. Sich konzentrierent zieht er Siltul in seine Richtung, der schnell noch D`Yann informieren kann, das er sich nicht wehren kann und zu dem Goblin gehen muss. Die Elfe schaltet hier sehr schnell und belegt Siltul mit einem Zauber Schutz vor Bösem, was zur Folge hat, das die Beherrschung blockiert wird.
Der Paladin lässt sich dies jedoch nicht anmerken und geht auf den Goblin zu. Nurklenak scheint jedoch zu merken, das hier etwas nicht stimmt. Bevor er reagieren kann, haut Siltul sein Bastardschwert in die Schulter des Goblins. Blut spritzt überall hin und schreient weicht der Goblin zurück. Mit Hilfe eines Zauberstabes versucht er sich Luft zu verschaffen, jedoch ohne Erfolg. Auch als Hobgoblins, Oger und ein Ettin in den Kampf eingreifen, kann das nicht den Tot des Goblins verhindern. Nach heftigem Kampf ist die Gruppe siegreich. Man schaut sich sich einen weiteren Raum an und findet dort auch einen Schreibtisch mit wichtigen Schriftstücken. Hier erfährt man noch das Azarr Kul sich die Hilfe eines mächtigen Nekromanten versichern konnte, der als Geisterfürst bekannt ist. Dies gelang ihm wohl, in dem die Hobgoblin-Wyrmfürstin Ulwai Sturmrufer in sein Lager vordrang und das Seelengefäß des Leichnams stahl. Der Geisterfürst ist der Herr über eine große Zahl von Geistern verschiedener Art. Diese Truppen spielen bei den Plänen des Hohen Wyrmfürsten zur Eroberung Rethmars eine entscheidende Rolle. Ulwai ist momentan im Lager des Geisterfürsten stationiert, das sich in der Nähe des Gebirges Nordwand im Süden von hier befindet. Sie überwacht hier wohl die letzten Vorbereitungen des Geisterfürsten bis zum Abmarsch der Geisterarmee.
Diese ganzen Infos bestätigen nur die Anstrengungen der Gruppe, um an das Seelengefäß zu kommen und somit einen Vorteil gegenüber der Horde zu bekommen.
Weiter entschliesst man sich nach kurzer Heilung der Wunden vom letzten Kampf, sich in den Raum zu wagen, der eine sehr böse Ausstrahlung hat.
Als man die Tür öffnet kommt den Helden gleich ein Hitzeschub entgegen. Es riecht nach brackigem Wasser. In einer Art kleinem Höhlenraum sind an Stegen mehrere kleine Boote vertäut. Ebenso sind mehrere grosse Eier im Raum verteilt. Siltul entschliesst sich sofort in eines zu stechen. Eine grüne dampfende Flüssigkeit kommt heraus. D`Yann vermutet gleich Säure. Der anfängliche Verdacht, das es sich hier um Dracheneier handelt verfliegt sehr schnell, als man aus dem Wasser von einer drachenartigen Kreatur angegriffen wird.
Die Gruppe erinnert sich, das man draussen bei der Rieseneulen Leiche schon einmal gegen sie gekämpft hat. Whispers selbst wurde von einer verschleppt. Anscheinend werden hier weitere Kreaturen gezüchtet. Nach kurzem Kampf ist man siegreich und beginnt weitere Eier zu zerstören. Im Hintergrund hört man plötzlich das Grollen eines Drachens. Die Wände erzittern leicht. Hier kommt es zum BREAK! – schauen wir wie es weiter geht –

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Runde 14: Wir schreiben das Jahr 1372 (Das Jahr der unbändigen Magie)
Die Rote Hand des Unheils

1372 – 16.Uktar

Hektisch schauen alle sich um. D`Yann wirkt schnell noch einen Schutzzauber, als krachend die Decke runter kommt, oberhalb des brackigen Wassers. Mit lautem Grollen, fliegt ein grosser schwarzer Drache im Raum. Morton wird dadurch völlig von Angst gepackt und rennt schreiend davon, so erschüttert ihn dieser Drachenschrei. Siltul möchte gleich mit seinem Bastardschwert angreifen, lässt es jedoch ins Wasser fallen, wo es sogleich unter geht. D`Yann, anfänglich überrascht, über das was um sie herum passiert, wirft einen Eiszauber auf den Drachen. Dieser widersteht ihm jedoch, so dass sogleich ein Säure-Odem von ihm folgt. Ein heftiger Kampf beginnt, in den sich plötzlich ein weiterer vermummter Goblin mit einem Umhang einmischt. Er taucht aus dem Schatten hinter dem Raum auf, wo Trellara und auch Whispers sich befindet, nachdem er lieber vor dem Drachen geflüchtet ist. Ein Pfeilhagel schiesst auf den Gnom ein, da der Goblin unglaublich schnell Pfeile verschiessen kann.
Ein Adler in dem Raum, der der Gruppe schon vorher aufgefallen ist, scheint zu dem Goblin zu gehören, da er sich in den Kampf mit einschaltet.
Währenddessen hat Morton sich zum Eingang der Ruinen oben zurückgezogen. Als er gerade schnaufend die Treppe hoch geht und seine Angst sich beginnt etwas zu legen, sieht er plötzlich einen grossen Schatten. Sofort trifft ihn eine Keule eines Ogers schwer und er taumelt zurück und flieht wieder nach unten. Der Oger folgt ihm jedoch und trifft ihn erneut schwer, so dass die Knochen krachen und Morton Blut spuckt, als er benommen zurückweicht. Zu seinem Glück lebt er gerade noch und kann sich im Schatten erfolgreich verstecken. Der Oger sieht ihn zum Glück dann nicht mehr und geht dem Kampfeslärm in den anderen Räumen nach. Dort trifft er auf D`Yann, die mittlerweile eine Sphäre um sich errichtet hat, um ihre Verletzungen auszukurieren und gleichzeitig den Gang zu blockieren, damit der schwarze Drache nicht durchkommt. Dieser hat widerum sich kurz mit Siltul unterhalten. Der Paladin hat nach seinem Faupax mit seinem Schwert versucht das Ganze diplomatisch zu lösen, da er sich nicht erkläuren kann, warum ein schwarzer Drache sich herablässt für die Horde zu arbeiten. Regiarix antwortet sogar auf die geschickten Fragen von Siltul. Man erfährt, das der Drache schon lange Jahre hier in den Ruinen lebt. Er ist aus persönlichen Gründen mit der roten Hand verbündet. Es dürstet ihn eher nach Rache an niemanden anderen als Fürst Kerden Jarmaath von Rethmar. Vor ungefähr 17 Jahren war der damals junge Jarmaath bei einer Abenteurergruppe, die als Ritter vom Tal bekannt waren. Er und seine Gefährten trafen auf einen ebenfalls noch jungen Regiarix im Hexenwald nahe Nimonshügel.
Es war Jarmaath, dem es gelang, Regiarix mit einem Glückstreffer schwer zu verwunden und zur Flucht zu zwingen. Der Drache kehrte etliche Stunden später zurück und musste feststellen, dass die Abenteurer seinen Schatzhort geplündert hatten. Regiarix floh in die Ruinen von Lespher um an seinen Racheplänen zu feilschen. Hier traf er vor einigen Jahren auf den Wyrmfürsten Saarvith, der die Gegend auskundschaftete für einen Stützpunkt der Horde, die gerade im Begriff war ihre Macht zu vergrössern. Man ist einen Deal eingegangen. Saarvith hilft Regiarix bei seiner Rache und dieser widerum hilft dem Goblin.

Siltul versucht zwar weiterhin sein diplomatisches Geschick beim Drachen und schafft es sogar das er ein Angebot bekommt, das die Kämpfe eingestellt werden, wenn die Helden sofort die Ruinen verlassen. Der Paladin will dies den anderen auch vorschlagen. Regiarix ist mittlerweile wieder durch die Deckenöffnung geflogen, da sein Meister ihn braucht und er nicht an der Sphäre von D`Yann vorbei kommt. Siltul beschliesst jedoch Saarvith anzugreifen mit Morton zusammen, der die ganze Zeit sich schon einen Fernkampf mit dem Goblin liefert.
Der Adler wird mittlerweile auch schwer verwundet und von Saarvith weggeschickt, damit er nicht stirbt. Die Flucht durch Löcher in der Decke gelingen dem prächtigen Vogel.
Da Siltul von einer Flucht absieht und der schwarze Drache wieder von der anderen Seite dazugekommen ist, wird es erneut brenzlig für die Gruppe.
D`Yann hat es mittlerweile geschafft den Oger völlig in ein Gespräch zu verwickeln, das dieser sie nicht mehr als Feind ansieht. Morton hatte eine kurze Begegnung mit seiner Angst, oben am Eingang, als Regiarix von oben erneut in die Ruine möchte. Ängstlich versteckt der Mönch sich im Schatten, wird jedoch vom Drachen gewittert, der seine Zähne zeigend in Richtung Morton kurz schaut, es zum Glück jedoch eilig hat und in die Ruine huscht.
Unten schafft man es zum Glück, den Wyrmfürsten so zu verwunden, das dieser beschliesst auf den schwarzen Drachen zu steigen und er ihm den Befehl gibt zu flüchten.
Nun kehrtRuhe ein, D`Yanns Vorschläge bei der Gruppe zu bleiben, weißt jedoch Grimscheit der Oger zurück. Er will nördlich zu einem Oger Clan in den Wald flüchten, da er die Rache der Wyrmfürsten fürchtet.
Nachdem sich alle gesammelt haben und man sich geheilt hat, untersucht man die Ruinen genauer und findet kurze Zeit später den Schatzhort des Drachens. Sofort beginnt man all das Gold und die Edelsteine in Säcke zu stopfen. Auch findet man eine eiserne Truhe die unverschlossen ist. In ihr eine Krone aus Kristall, wo die Helden sofort vermuten, das es das Seelengefäß des Geisterfürsten ist. Siltul fällt auch gleich die bösartige Aura auf, die von der Krone ausgeht.
Nachdem alle mit Trellara an der Oberfläche sind, holt diese mit einer Holzpfeife die Rieseneulen zurück und man beschliesst erst einmal zu den Elfen zurückzufliegen, um dann das weitere Vorgehen zu besprechen, wie man zum Geisterfürsten kommt. Hier kommt es zum BREAK! – schauen wir wie es weiter geht –

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Runde 15: Wir schreiben das Jahr 1372 (Das Jahr der unbändigen Magie)
Die Rote Hand des Unheils

1372 – 16.Uktar

Die Helden fliegen durch den morgentlichen Himmel, der einen warmen schönen Tag ankündigt. Nach gut 2 Stunden kommt man im Lager der Wildelfen an. Die Eulen setzen zur Landung auf einer Lichtung und es fällt gleich auf, das mehrere Wachen vor der Behausung der Gruppe stehen. Man verabschiedet sich von Trellarra, welche sich erst einmal frisch machen möchte. Später will man sich mit Sellyria Sternensängerin treffen um über das Erlebte zu sprechen.
Siltul spricht sofort forsch die Wachen an und man erfährt, das Miha Serani unter Hausarrest gestellt wurde. Illian Sternenmantel der Haus Druide wurde bestialisch ermordert und da die Helden Sellyria vor Miha gewarnt haben, hat diese beschlossen sie erst einmal unter Kontrolle zu halten. Befragungen seitens der Helden bringen nicht viel Licht in das Ganze. Illian wurde anscheinend der Kopf abgebissen, was ziemlich heftig ist, da hier ganz schöne Kräfte am Werk gewesen sein müssen laut Siltul. Auch wurde sämtliche Tränke und Schriftrollen des Druiden gestohlen, was ein herber Schlag für die Gemeinschaft der Elfen ist.
Man rastet erst einmal ausgiebig und stellt zur Sicherheit immer eine Wache auf, da man Miha absolut nicht traut, auch wenn diese ihre Unschuld beteuert und nur weg möchte aus dem Elfenlager. Sie möchte mit den Helden mitkommen, was keine Begeisterung in der Gruppe auslöst.

1372 – 17.Uktar

Nachdem man einigermassen wieder fit ist und es bereits wieder Dämmert, trifft man sich mit Sellyria. Dort erfährt man wenig neues zum Mord am Druiden.

Allerdings bezüglich des Geisterfürsten erwähnt sie, das dieser Fürst früher gerne den Kindern als Schauermärchen erzählt wurde, das er sie heimsucht, wenn man nicht hören würde. Jedoch scheint es ihn ja wirklich zu geben. Die alt ehrwürdige Elfe erzählt den Helden, das einst ein stolzer Druide, der in den einst fruchtbaren Ebenen südlich von Lhespher lebte und mehrere Stämme von Nomaden führte. Diese Normaden errichteten riesige Steinlöwen zu Ehren des großen Druiden, der sie die Wege des Löwen lehrte und wie man in Frieden mit diesen mächtigen Kreaturen leben konnte. Als die dunklen Zeiten über Lhespher hereinbrachen, fiel auch ein Schatten über die Ebene der Löwen.
Das Unheil nahm seinen Anfang, als Adelige aus Lhespher auf Besuch in das Gebiet der Nomaden kamen. Die Nomaden empfingen die Adeligen mit offenen Armen, wurden aber von ihren Besuchern schändlich betrogen. Diese jagten Löwen, nur um Felle und Klauen als Trophäen zu erringen. Die Nomaden reagierten gewalttätig und töteten die Adeligen bis auf den letzten Mann. Lhesper liess diesen Affront nicht auf sich sitzen und seine mächtigen Armeen marschierten in die südlichen Ebenen. Die schlecht organisierten Nomaden hatten keine Chance gegen die Armee des Königreichs und sie wurden dahingeschlachtet, obwohl sich die Löwen zur ihrer Verteidigung erhoben. Die Krieger Lhespers stellten den Druiden zwischen den Pranken seines eigenen riesigen, steinernen Löwenschreins und töteten ihn.
Doch in der Nacht, nachdem die Krieger siegreich in ihre Stadt zurückgekehrt waren, suchte das Unheil Lhesper heim. Geisterlöwen strichen durch die Strassen und töteten jeden, den sie in die Klauen bekamen. Als der Morgen graute, war jedes einzelne Mitglied der Kavallerie Lhespers tot, ebenso wie ihre Familien, Diener und Knappen. Lhesper sollte sich nie wieder von jener Schreckensnacht erholen und sie läutete den Niedergang der einst so stolzen Nation ein. In den darauffolgenden Jahren veränderte sich das einst so fruchtbare Land. Das Wasser stieg und die Stadt versank im Morast. Überall bildeten sich Moore und es roch brackig, da viele Tiere ertranken bzw. die Leichen aus der Stadt im Wasser verwesten.
Man sagt das der Druide als Geisterfürst sein Unwesen weiter südlich hinter dem Nordwand Gebirge treiben soll.

Nach Rücksprache mit der Oberen, soll man Miha mitnehmen, was man nach kurzer Befragung dieser auch tut. Sie beteuert weiterhin ihre Unschuld.
Auch untersucht man das Haus von Ilian und Whispers kann Fussspuren um das Haus finden, die sich vor den Fenstern jeweils immer sammeln. Anscheinend wurde er längere Zeit beobachtet. Im Haus kann Whispers dann noch einzelne Spinnenweben am Boden finden. Siltul vermutet das die Kreatur ihn eventuell verstrickt und dann getötet hat. Den Zusammenhang, wie Miha hier im Spiel ist, versteht man noch nicht. Man vermutet, das der Mörder eventuell auch von aussen gekommen sein kann. Eigentlich ist der Elfen Hort sehr gut verteidigt, doch geschickte Assassinen können lt. Whispers und Morton hier sicherlich irgendwie reinkommen. Man erinnert sich, das D`Yann Miha mit einer Gestalt im Park gesehen hat. Darauf angesprochen, behauptet Miha das D`Yann sich sicherlich verguckt hat. Auch Geistesbeeinflussende Zauber von D`Yann scheinen bei ihr keine Wirkung zu haben. Man stellt fest, das Miha sich mit Zaubern dagegen schützt, was sie nur verdächtiger macht. D’Yann hat mit einem Zauber mit blau glühenden Augen erkannt dass “Schutz vor Gutem” auf Miha liegt. Das gefiel dieser gar nicht.

1372 – 18.Uktar

Als man sich morgens dann zum Abflug bereitmacht dankt man allen noch. Trellara wird um die 80 Krieger anführen, die nach Rethmar sich begeben werden. Sellyria steht zu ihrem Deal, das wenn die Helden die dunkle Macht in den Ruinen verscheuchen, sie den Kampf gegen die Horde unterstützt.
In der Luft schaut man unter sich das matschige und morastige Land an. Es regnet heftig und das Wetter verschlechtert sich deutlich. Die Gruppe hat mittlerweile beschlossen nach Rethmar zu fliegen, um dort Miha loszuwerden. Diese ist davon gar nicht begeistert, will sie die Helden doch begleiten. Als man kurz vor Rethmar in der Nacht eine Rast einlegt, macht man sich an Bäumen behelfsmässige Zelte, da es weiterhin in Strömen schüttet.
In einem alten Holzhaus nicht weit von hier trifft man noch einen alten Mann der seine Familie verloren hat gegen die Horde. Mehr als depressiv schickt er kurze Zeit später die Helden wieder hinaus in den Regen.
Wachen werden aufgestellt und am nächsten Morgen hat der Regen zum Glück aufgehört.

1372 – 19.Uktar

Man ist gerade am abbauen, da merkt man, das sich in Mihas Zelt nichts rührt. Wie man es sich schon dachte, hat sie sich aus dem Staub gemacht. Somit fühlt die Gruppe sich noch mehr bestätigt, das sie wohl eine Agentin des Feindes ist. Man beschliesst jetzt direkt auf das Nordwand Gebirge Kurs zu nehmen.
Bei der nächsten Rast, macht man bei einer Taverne halt. Sie ist ziemlich heruntergekommen. Innen ist nicht viel los. 2 besoffene Halb-Orks pöbeln später gegen Siltul, der diese dann richtet und sie kurze Zeit später in ihrem Blut liegen. Das gefällt dem Wirt nicht gerade. Man erfährt auch hier die Geschichte vom Geisterfürsten, jedoch noch ein paar Details.

Der Geisterfürst hiess früher Urikel Zarl. Er war der Anführer eines grossen grausamen Löwenkultes, der sein Zentrum im Süden des Königreichs hatte. Urikel Zarl hatte sich schon lange von der natürlichen Welt abgewandt und ist den befleckten Verlockungen des Untodes erlegen. Seine Anhänger waren blutrünstige Kannibalen, die dem Glauben anhingen, dass sie sich im Tod in Löwen verwandeln und dann auf ewig Leben würden.

1372 – 20.Uktar

Nach einer weiteren Rast erreicht man die Berge, überfliegt sie unter starkem Wind. Das Land selbst ist ziemlich Steppen ähnlich. Magie knistert in der Luft, wie D`Yann spürt. Allgemein scheint in dieser Gegend die Magie sehr oft vorzukommen.
Zielstrebig setzen die Eulen zum Sinkflug an. Am Boden sieht man kaum etwas, da durch den starken Wind, Sand und Gestein aufgewirbelt werden. Man konnte jedoch in der Ferne ein Sillouette eines grossen Löwen sehen im Dunst des Sandes.
Ehe man es sich versieht, steigen die Rieseneulen wieder empor, was die Helden völlig verunsichert. Werden sie später wiederkommen, das fragt man sich.
Plötzlich sieht Whispers wie sich weiter vorne der Sand wölbt. Schnell warnt er alle, als seitlich der Gruppe eine grosse blaue Kreatur aus dem Sand schiesst.
Hier kommt es zum BREAK! – schaue wir wie es weiter geht –

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