Faerun Kampagne

Runde 13: Wir schreiben das Jahr 1372 (Das Jahr der unbändigen Magie)
Die Rote Hand des Unheils

1372 – 15.Uktar

Die Gruppe will sich gerade kampfbereit machen, als man erkennt, das es gar kein Drache ist, sondern Whispers auf seiner Rieseneule.
Nachdem dieser gelandet ist, berichtet er gleich, das er sich ein Katz und Maus Spiel mit dem Drachen geliefert hat. Dieser ist ihm weiterhin dicht auf den Versen und man beratschlagt sich kurz und beschliesst schnell in die unteren Regionen der Ruinen zu gehen. Morton hört auch so gleich Stimmen eines Goblins als man eine Steintreppe nach unten geht. Unten angekommen ist ein missmütiger Goblin mit dem Namen Ravna gerade dabei Geschirr von einem Essgelage auf zwei grossen Tischen aufzuräumen. Der Raum stinkt nach abgestandenem Schweiss und verdorbener Nahrung.
Bei einer längeren Unterhaltung kann man die Position des Goblins zu Gunsten der Helden richten. Ravna bleibt aber grösstenteils gleichgültig. Er hat in der letzten Zeit wohl schon viele Fremde hier unten gesehen und alle sind wohl gestorben. D`Yann macht dazu eine Anmerkung, das sich der Spiess nun umdrehen wird und eine Menge Leute sterben werden. Ravna belächelt dies nur und bezieht sich auf den Drachen Regiarix.
Man schaut sich um. Hinter einer Doppeltür kann Siltul eine sehr böse Aura spüren. Die Gruppe schaut sich lieber erst einmal andere Räume an und findet Schlafräume und Arbeitszimmer. D`Yann findet hier ein interessantes Schriftstück in einem alten Schriftrollen Behälter.

Saarvith!
Paß gut auf das beigelegte Seelengefäß auf! Ich muß dir wohl nicht näher erklären, was der Geisterfürst mit dir anstellen würde, wenn er wüsste, wohin ich seinen kleinen Schatz zur sicheren Verwahrung geschickt habe. Verstecke es irgendwo, wo es sicher ist. Vielleicht kann sich dein Drachenfreund darum kümmern? Du musst dafür sorgen, dass es versteckt bleibt, bis Rethmar gefallen ist. Wenn es in die Hände irgendwelcher Personen fällt, die es ihrem Besitzer zurückgeben könnten, wäre das wahrlich ein herber Schlag für uns und unsere Kriegsanstrengungen.
Ulwai

Man findet die Infos sehr interessant. Heiss wird diesbezüglich in der Gruppe nun disskutiert, da man hier einen Entscheidenden Schritt schaffen kann um den ganzen Krieg zu den Gunsten der Helden zu wenden. Ravna hatte anfangs ziemliche Angst vor einem Goblin hier unten mit dem Namen Nurklenak hat. Man nennt ihn wohl auch den Gedankenlenker. D`Yann vermutet hier gleich Psi Fähigkeiten. Das Ganze hat sich aber jetzt etwas gelegt, da vor allem Siltul ihn überzeugen kann, das es besser wäre sich auf die Seite der Helden zu schlagen.
Man beschliesst weiter die anderen Räume zu erkunden. Ravna ist mittlerweile gerade dabei die Folterkammer von Nurklenak vom Blut zu säubern. Eine arme Seele aus dem Dorf Elsir ist hier quälend gestorben.
Siltul kommt innere Wut auf, als der den Gefolterten sieht. Er geht in den nächsten Raum, in dem alte Holzkisten stehen. Er öffnet eine und findet jedoch nur alte Kleidungsstücke, als er plötzlich eine Stimme in seinem Kopf hört. Kurz danach kommt ein Goblin die Leiter runter. Er scheint der Gedankenlenker zu sein. Sich konzentrierent zieht er Siltul in seine Richtung, der schnell noch D`Yann informieren kann, das er sich nicht wehren kann und zu dem Goblin gehen muss. Die Elfe schaltet hier sehr schnell und belegt Siltul mit einem Zauber Schutz vor Bösem, was zur Folge hat, das die Beherrschung blockiert wird.
Der Paladin lässt sich dies jedoch nicht anmerken und geht auf den Goblin zu. Nurklenak scheint jedoch zu merken, das hier etwas nicht stimmt. Bevor er reagieren kann, haut Siltul sein Bastardschwert in die Schulter des Goblins. Blut spritzt überall hin und schreient weicht der Goblin zurück. Mit Hilfe eines Zauberstabes versucht er sich Luft zu verschaffen, jedoch ohne Erfolg. Auch als Hobgoblins, Oger und ein Ettin in den Kampf eingreifen, kann das nicht den Tot des Goblins verhindern. Nach heftigem Kampf ist die Gruppe siegreich. Man schaut sich sich einen weiteren Raum an und findet dort auch einen Schreibtisch mit wichtigen Schriftstücken. Hier erfährt man noch das Azarr Kul sich die Hilfe eines mächtigen Nekromanten versichern konnte, der als Geisterfürst bekannt ist. Dies gelang ihm wohl, in dem die Hobgoblin-Wyrmfürstin Ulwai Sturmrufer in sein Lager vordrang und das Seelengefäß des Leichnams stahl. Der Geisterfürst ist der Herr über eine große Zahl von Geistern verschiedener Art. Diese Truppen spielen bei den Plänen des Hohen Wyrmfürsten zur Eroberung Rethmars eine entscheidende Rolle. Ulwai ist momentan im Lager des Geisterfürsten stationiert, das sich in der Nähe des Gebirges Nordwand im Süden von hier befindet. Sie überwacht hier wohl die letzten Vorbereitungen des Geisterfürsten bis zum Abmarsch der Geisterarmee.
Diese ganzen Infos bestätigen nur die Anstrengungen der Gruppe, um an das Seelengefäß zu kommen und somit einen Vorteil gegenüber der Horde zu bekommen.
Weiter entschliesst man sich nach kurzer Heilung der Wunden vom letzten Kampf, sich in den Raum zu wagen, der eine sehr böse Ausstrahlung hat.
Als man die Tür öffnet kommt den Helden gleich ein Hitzeschub entgegen. Es riecht nach brackigem Wasser. In einer Art kleinem Höhlenraum sind an Stegen mehrere kleine Boote vertäut. Ebenso sind mehrere grosse Eier im Raum verteilt. Siltul entschliesst sich sofort in eines zu stechen. Eine grüne dampfende Flüssigkeit kommt heraus. D`Yann vermutet gleich Säure. Der anfängliche Verdacht, das es sich hier um Dracheneier handelt verfliegt sehr schnell, als man aus dem Wasser von einer drachenartigen Kreatur angegriffen wird.
Die Gruppe erinnert sich, das man draussen bei der Rieseneulen Leiche schon einmal gegen sie gekämpft hat. Whispers selbst wurde von einer verschleppt. Anscheinend werden hier weitere Kreaturen gezüchtet. Nach kurzem Kampf ist man siegreich und beginnt weitere Eier zu zerstören. Im Hintergrund hört man plötzlich das Grollen eines Drachens. Die Wände erzittern leicht. Hier kommt es zum BREAK! – schauen wir wie es weiter geht –

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