Faerun Kampagne

Runde 1: Wir schreiben das Jahr 1372 (Das Jahr der unbändigen Magie)
Die rote Hand des Unheils

1372 – 2.Uktar

Noch immer hält die Hitzewelle die Shaar fest im Griff. In der Dämmerung unterhalten sich die Helden, in der Taverne „Zum Schielenden Betrachter“, mit ihrer neuen Bekanntschaft Stanley Vraath, welcher zur späten Nachmittags Stunde die Taverne betreten hat. Der dunkle Hühne hat Eindruck bei der Gruppe hinterlassen. Vorher hatte Stanley noch mit Bleful dem Wirt der Taverne gescherzt. Man kennt sich anscheinend lange. Stanley erzählt Bleful, das er von einem mächtigem Magier gehört hat, der die „Fünf feinen Fische“ in Immersee wieder aufbauen möchte, nach der Invasion der Stahlwesen in Cormyr und im Umland. Bleful macht sich lustig darüber, da Talwyn vermisst wird und ohne sein Rezept nicht das legendäre Bier gezapft werden kann. Man munkelt auch, das dieser Magier mit zerschlissener Robe rumlaufen würde und mit einem Fingerschnipp eine ganze Ork Horde von Banditen getötet hat. Dadurch wäre es in der Gegend schlagartig ruhig geworden und Anwohner wären zurückgekehrt um die Dörfer wieder aufzubauen. Belustigt lachten die beiden darüber.
Nach einigen Bierchen, erzählt Stanley der Gruppe seine Geschichte. (siehe Portal „Characters“)
Spät in der Nacht beschliesst man zu schlafen. Die Helden in einem Zimmer, während für Stanley nur ein Platz im Stall bei seinem Pferd Bukephalos bleibt. Der dunkle Hühne nimmt das gelassen hin und schläft im Stall.
1372 – 3.Uktar
Am nächsten Morgen scheint die Sonne bereits unerbittlich vom Himmel. Schwitzend treffen sich alle vor der Taverne und beschliessen Richtung Drellins Fähre zu reiten, dem nächsten Dorf. Stanley nimmt jemanden auf seinem Pferd mit, während weitere 2 auf Siltuls Einhorn reiten. Whispers käuft sich einen Reithund und kann somit mit der Geschwindigkeit der anderen mithalten.
Am späten Nachmittag bemerken einige in der Gruppe, das Hobgoblins sich im Wald hinter Bäumen verstecken. Bevor man sich versieht heulen Pfeile aus beiden Seiten des Waldes auf die Gruppe. Kurze Zeit später kommen auch Höllenhunde dazu. Ein harter Kampf entbrennt. Hier zeigt sich Stanleys Stärke. Er pflügt förmlich durch die armen Hobgoblins. Der Anführer erkennt zu spät, das man hier einen Gegner hat, den man nicht so leicht überwinden kann, wie die ganzen Händler die man schon überfallen hat. D`Yann Vael kann mit Glitzerstaub einen Unsichtbaren Kleriker sichtbar machen. Dieser wird dann hart attackiert und versucht zu fliehen. Wird jedoch von Siltul auf seinem Einhorn verfolgt und mit dem Horn aufgespiest.
In einer Bauernhaus Ruine kann Siltul und D`Yann Leichen sehen. Sie beschliessen dem auf den Grund zu gehen. Hier kommt es zum BREAK! – schauen wir wie es weiter geht -

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Willkommen in Faerun.

CannathVale.jpg

Ankunft in Nimonshügel. Ich bin bereits vor einigen Tagen in Richtung Shaar geritten und befinde mich seither zielstrebig, doch ohne unnötige Eile, auf dem Weg in Richtung meiner Erbschaft. Was ich bisher zu sehen bekam gefällt mir. Das Korn auf den Feldern ist so reichhaltig, dass sich die Ähren kaum noch aufrecht halten können, es wechseln sich dichte Wälder und lichte Obsthaine ab. Das Wetter ist heiß und trocken, wie man mir mehrmals sagte durchaus nicht ungewöhnlich für diese Gegend, allerdings in dieser Form auch schon lange nicht mehr erlebt. Das Reiten wird dadurch zur Last, doch haben mich beständige Gerüchte von Goblinbanditen vorsichtig gemacht und davon abgehalten ungerüstet zu reisen.
Im „Schielenden Betrachter“ (Einziger Gasthof vor Ort) geriet ich an meine gegenwärtige Reisebegleitung. Es handelt sich um D’Yann Vael, Renyck Whispers Molava, Siltul Amro und Bruder Morton.
Wir saßen zufällig am gleichen Tisch und stellten fest in die gleiche Richtung zu reisen. Da alle von den Gerüchten über Banditen entlang der Straße gehört hatten erschien es vernünftig am Morgen gemeinsam aufzubrechen.

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