Faerun Kampagne

Runde 3: Wir schreiben das Jahr 1372 (Das Jahr der unbändigen Magie)

Die rote Hand des Unheils

1372 – 4.Uktar

D`Yann Vael zögert nicht und klettert sofort den Wall hinauf, da man Schreie von Frauen hört und auch den Hobgoblin, der Tot und Verzweifelung bringen will. Plötzlich ist es jedoch still.
D`Yann oben am Wall angekommen, sieht eine Menge im Kreis weiter entfernt stehen. Die Leiche des Hobgoblins liegt ohne Kopf im Dorf, während Stanley fluchend aus dem Fluss kommt. Was er wohl nicht merkt, splitter-faser-nackt mit einer stolzen Männlichkeit. Rau wirft er D`Yann den Kopf des Hobgoblins entgegen, ist er doch wütend in seinem Bad gestört worden zu sein. Als er jedoch bemerkt, das er ohne Kleidung vor ihr steht, geht er schnell zurück in den Fluss und murmelt vor sich hin, das ihn wohl das Abschlagen des Kopfes erregt hat. Was D`Yann zum Teil hören kann und in sich hinein schmunzelt. Die anderen sind kurze Zeit später auch da, nachdem man sich umgeschaut hat, ob noch jemand Hilfe benötigt. Leider sind alle Wachen vor dem Tor Tot und so beschliesst man erst einmal zu Soranna zu gehen bzw. D`Yann und Whispers wollen Jarett Nurth einen Besuch abstatten. Finden jedoch heraus das ihr Geschäft geschlossen ist.
Bei der Anführerin der Stadtwache erfahren die anderen Dankbarkeit. Soranna denkt, man hat jetzt erst einmal ein paar Tage Ruhe, da der Feind weiss, das eine mächtige Gruppe im Dorf ist. Siltul ist diesbezüglich skeptisch. Seiner Meinung nach kann der Feind jederzeit wieder zuschlagen.
Soranna gibt der Gruppe erneut Tips bezüglich der Festung Vraaths. Im Hexenwald gibt es einen Mann Names Jorr, der dort in einer einsamen Hütte lebt. Ca. 10km nördlich. Sie erreicht man am besten über den Hexenpfad, da der Weg kürzer ist als über die Morgenstrasse.
Die Gruppe und vor allem Stanley nehmen dies zur Kenntnis. Er möchte sich sein Erbe anschauen, jedoch das Wort „Ruine“ welches desöfteren fällt, lassen ihn Zweifeln.
Mittlerweile sind D`Yann und Whispers auch zu den anderen dazu gestossen. Whispers findet mit seinen Fähigkeiten in Spurenlesen heraus, das Jarett direkt Kurs auf den Holzwall genommen hat und lt. einer alten Dame ist sie artistisch über das Hindernis geklettert und verschwunden. Hinter dem Wall entdecken die Helden das weisse Gewand von ihr, notdürftig versteckt im Sand und das sie dann direkt den nächsten Baum hochgeklettert ist und verschwunden ist. Die Spur verliert sich hier. Siltul vermutet, das Jarett eventuell nicht menschlich ist.
Mittlerweile ist es Spät-Nachmittags und die Gruppe beschliesst sich auf dem Weg in Richtung Jorrs Hütte zu machen. Soranna hat man mitgeteilt, das man am nächsten Tag Abends wieder da sein möchte.
Nach gut 2 Stunden in sengender Hitze und Schwüle, stösst die Gruppe auf einen Fluss. Man vermutet das es sich hier um Schwarzwasser handelt von dem Soranna erzählt hat. Man erkennt in der Ferne einen umgestürzten Wagen mit Überresten von Goblins, Hobgoblins und anderen Skelett-Teilen von Humanoiden. Eine verletzte Person, deren Gedärme vorne heraushängen liegt in der Nähe des Flusses und stöhnt den Helden Warnungen entgegen, bevor er zusammenbricht. D`Yann schaut sich den Fluss genauer an und kann einen Drachen ähnlichen Kopf mit langem Hals am Fluss sehen, welcher im Moos liegt. Leider behält sie das erst einmal für sich.
Als Morton sich dem Fluss nähert wird er hart von der Hydra überrascht, die im Fluss auf Beute wartet. Blutend bricht er zusammen. Ein heftiger Kampf beginnt, den die Gruppe zum Glück für sich entscheiden kann. D`Yann beginnt sogleich nach der zusammengebrochenen Person zu schauen und schafft es ihn zu stabilisieren. Man erfährt von ihm, das er in Richtung Drellins Fähre unterwegs und Informationen für Hauptmann Soranna hat. Diese sind jedoch nur für sie bestimmt, so dass man vermutet es handelt sich um einen der ausgesandten Späher. Auch erzählt der Mann, das ihn etwas schwarzes von einem Baum angegriffen hat und es ihm dann schwarz vor Augen wurde. Er wurde dann wohl am Fluss bei der Hydra abgelegt als Futter, da als er aufgewacht ist, ein Kopf der Hydra bereits in seinem Bauch steckt und ein Loch hineingefressen hat. Die Ankunft der Helden hat die Kreatur wohl aufgeschreckt, so dass er so überleben konnte. Die Gruppe vermutet bei der Beschreibung Jarett hinter dem Ganzen.
Nachdem man seine Wunden geleckt hat und Whispers bei dem vermoderten umgestürzten Wagen noch eine magische Rüstung entdeckt hat, geht man weiter und erreicht ohne Zwischenfälle die Hütte von Jorr. Die Luft ist noch drückender geworden und die Schwüle setzt den Helden zu. Man nähert sich vorsichtig und entdeckt unter einer Holzveranda mehrere Augenpaare. Wie sich später herausstellt sind es kläffende grosse Hunde und ehe es sich die Helden versehen, stehen 3 grosse Hunde kläffend und knurrend vor Ihnen. Man schafft es sie zu beruhigen und macht kurze Zeit später die Bekanntschaft von Jorr, der vorerst mürrisch aus der Hütte kommt und die Gruppe misstrauisch beäugt. Erst als er erfährt, das die Helden ebenso wie er gegen Goblins und Konsorten vorgehen, ändert sich seine Einstellung. Man erfährt, das es zur Zeit von Goblins nur so in der Umgebung wimmelt. Im Hexenwald ist es nicht so schlimm, da es hier viele Kreaturen gibt, die nur auf Fleisch warten, wie ein Tentakulus oder auch andere Pflanzenfresser. D`Yann interessiert das sehr.
Weiter erfährt man das Jorr vermutet das die Horde vom Wyrmknochengebirge runterkommt oder auch über die Schädelschlucht.
Auch die Feste Vraath kennt er und es würde ihn nicht wundern wenn es dort ein Lager der Goblins gibt. Stanley nimmt das Zähneknirschend zur Kenntnis.
Jorr läd alle zu Fisch ein, der zwar schon lange in der Hitze hängt und ein Teil der Helden lässt sich auch darauf ein. D`Yann bekommt auch ihren Tentakulus zu sehen. Jorr zeigt auf einen Hügel Pflanzen. Überall sind Zweige und Ranken verteilt. D`Yann findet das fazinierent und beschliesst einfach einmal einen Feuerball auf den Hügel abzuschliessen, was jedoch ein grosser Fehler war. Als der Hügel von Pflanzen Feuer fängt kommt ein grosses Maul plötzlich zum Vorschein, der Hügel verdreifacht seine Grösse zu riesig und Whispers der am nähesten steht, wird gepackt und in das riesige Maul gezogen und verschlungen. Voller Schreck schlägt Jorr die Hände über den Kopf. Mit seinem Bogen kann er nicht viel ausrichten und innerhalb kürzester Zeit werden weitere aus der Gruppe von der Kreatur verschlungen. Es wird richtig gefährlich für die Gruppe. Erst als Jorr sich überzeugen lässt auch anzugreifen, da D`Yann ihm ein Kurzschwert gibt. Als auch Jorr droht verschlungen zu werden, greifen die Hunde jetzt endlich ein und man kann die Kreatur töten. Schnell schneidet man ein Loch in die Kreatur und befreit alle, bevor die Säurehaltigen Magensäfte für schlimmeres sorgen. Hier kommt es zum BREAK! – schauen wir wie es weiter geht -

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